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Lenningen, den 19.02.2011
Bericht über die Jahreshauptversammlung am 19. Feb. 2011
Zur Jahreshauptversammlung waren wieder zahlreiche Mitglieder samt Partner sowie Ehrenmitglieder und die zu ehrenden Jubilare gekommen. Sie wurden durch den 1. Vorsitzenden Manfred Schweizer herzlich begrüßt. Über das vergangene Vereinsjahr berichtete Schriftführer Erwin Gökeler. Kassier Walter Rupp konnte wieder einen positiven Kassenbericht vorlegen, dessen sorgfältiger Umgang mit den Vereinsfinanzen wurde von den beiden Kassenprüfern bestätigt. Herr Günter Mendl nahm die Entlastung der Vorstandschaft vor und führte anschließend die anstehenden Wahlen durch. Gewählt wurden wieder einstimmig für weitere drei Jahre: 1. Vorsitzende Manfred Schweizer, Kassier Walter Rupp, Schriftführer Erwin Gökeler, das Ausschussmitglied: Jörg Schmid und der Kassenprüfer Werner Vetter.
Bei der anschließenden Ehrung wurden ausgezeichnet:
- für 10 Jahre Mitgliedschaft mit dem Bronzenen LOGL- Bäumchen: Neuhäuser, Frank; Schweizer, Gerti; Dieterich, Manfred; (in Abwesenheit: Herbster, Andreas; Gerlach, Ulrich)
- für 25 Jahre Mitgliedschaft mit dem Silbernen LOGL- Bäumchen: Arpino, Francesco; Czekalla, Siegfried; Fiegenbaum, Werner; Führinger, Josef; Guse, Wolgang; Epple, Adolf, Fingerle, Hermann; (in Abwesenheit: Huber, Manfred; Huber, Meta; Barth, Siegfried; Gärtner, Rolf; Hofmann, Paul; Maier, Erich; Zapf, Herbert)
- für 50 Jahre Mitgliedschaft mit dem Goldenen LOGL- Bäumchen: Dangel, Gottlieb. Dieses Mitglied wurde vom Ausschuss und von den anwesenden Mitgliedern zum Ehrenmitglied ernannt - Herzlichen Glückwunsch! Herzlichen Dank allen Jubilaren, dass sie dem Verein in all den Jahren die Treue gehalten haben.
Abschließend wurden noch anstehende Aktivitäten für den Jahr 2011 vorgestellt und es konnten Vereins T-Shirts bestellt werden. Die Hauptversammlung fand ihren Höhepunkt in einer wunderbaren und stimmungsvollen Bilder-Präsentation über das "Biosphärengebiet Schwäbische Alb unter dem Aspekt Life +" von Gerhard Eppinger. Die beeindruckenden Bilder zeigten allen Anwesenden wieder einmal in welch herrlicher Landschaft wir leben dürfen - die es zu bewahren gilt. Mit einem Dank an die Ausschussmitglieder, an die Küchenmannschaft der FFW und an all diejenigen, welche den Verein das Jahr über unterstützen, schloss Manfred Schweizer die Versammlung. Frühjahrszeit ist Pflanzzeit! Bestellungen von Obstbäumen und Beerensträuchern nimmt ab sofort Manfred Schweizer Tel 5245 entgegen.
Lenningen, den 30.08.2009
Fachwarte in der Beerenobstanlage von Fr. Doris Eberspächer
Fachwarte auf Exkursion in Beerenobstanlage
Zur ihrer fachlichen Weiterbildung trafen sich vor Kurzem 65 Fachwarte der Kreisverbände Esslingen und Nürtingen in der Beerenobstanlage bei Frau Doris Eberpächer in Frickenhausen. Wenn schon überwiegend die Pflege unserer Streuobstwiesen proklamiert wird, so hatte dieses mal das Beerenobst im Haus- und Kleingarten oder in der gewerblichen Beerenobstanlage die beabsichtigte Priorität, das Wissen um diese Obstart zu erweitern. In ausführlichen Erklärungen brachte die Gärtnermeisterin die Eigenschaften der verschiedenen Arten der Spezies, Erdbeeren, Himbeeren, Stachelbeeren, Brombeeren und Träuble, und die Vielzahl der in ihrer Anlage gepflegten Sorten zur Kenntnis. Geschmack, Größe, Farbe, Reife und Aussehen der Beeren sind besonders wichtige Merkmale für eine wirtschaftliche Vermarktung. Des Weiteren ist die Bodenbeschaffenheit, die Pflanzung, die Erziehung am Draht oder als Busch, der richtige Schnitt und dessen Zeitpunkt, die Düngung, die erforderliche Bewässerung, Hagelschutz und die Pflege der Anlage von besonderer Wichtigkeit, was hier in Vollendung demonstriert wurde. Nicht fehlen durften noch Erklärungen zum Pflanzenschutz. Krankheiten oder Schädlinge an Wurzel, Holz, Blatt, Blüten oder Früchten müssen ständig kontrolliert werden um bei frühest möglichem Beifall ökologisch beziehungsweise mit einem Mindestmaß an chemischen Pflanzenschutzmitteln entgegenwirken zu können. Für die Fachwarte war dies eine eindrucksvolle und aufschlussreiche Präsentation, welche mit einer Verkostung von derzeit angebotenen Beeren und anschließender reger Diskussion einen erfolgreichen Ausklang fand. Hier nochmal ein herzliches Dankeschön an die Gastgeberin Doris Eberspächer.
Bernhard Krieg

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Lenningen, den 16.06.2009
Schnittunterweisung im Hausgarten
Am Mittwoch 10. Juni hatten wir im Garten von W. Rupp eine Schnittunterweisung mit dem Thema „Pflege und Korrekturarbeiten“ unter Leitung von A. Schützinger mit Praktikantin. Im Garten stehen Spindeln und Halbstämme mit Äpfeln auch ein Kirschbaum ist dabei. Der Behang an den Bäumen war trotz Hagel gut und die Anlage selbst in einem guten Zustand. Herr Schützinger erklärte immer wieder, wie wichtig es ist einen guten Gerüstaufbau zu haben. Wo dies nicht überall der Fall war oder fehlte wurde dies gerichtet. An den Spindeln ist es jetzt an der Zeit auszudünnen, Obst und Holz und zu dicht oder übereinanderstehende Äste zu entfernen, wobei unter anderem das Reißen praktiziert wurde. Auch die Kronenhöhen wurden korrigiert. Die Teilnehmer verfolgten sämtliche Handgriffe und stellten immer wieder Fragen welche fachgerecht beantwortet wurden. Am Schluss gab es noch einen Hefekranz, welcher ein treues Mitglied des OGV spendete. Anbei ein paar Bilder.
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Aufklären über Wachstum
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Allgemeines über Schnitt und Pflege
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Luft bzw. Freiraum schaffen mit Säge
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Über Wachstum reden bei Schnitt, anreizen oder beruhigen
 Erfahrungsaustausch, Diskussion
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Fachwarte beim Rebschnitt
Fachwarte beim Rebschnitt in Mettingen Am Samstag 14. März 2009 wurde die erste Weiterbildungsveranstaltung in diesem Jahr für Fachwartinnen und Fachwarte der Kreisverbände der Obst- und Gartenbauvereine Nürtingen e.V. und Esslingen e.V. abgehalten. In Mettingen kamen 55 Fachwarte für Obst- und Gartenbau zusammen, um sich in Sachen Weinbau und besonders in Sachen Rebschnitt, Grundkenntnisse und Arbeitsweise zu erwerben. Dem Winzer und Vorsitzenden des OGV Mettingen Fritz Gneithing gelang es in seinem anschaulichen Vortrag und der anschließenden praktischen Unterweisung recht gut, diese Kenntnisse weiterzugeben. Die Beschaffung einer veredelten Rebpflanze, der Vorbereitung der Jungrebe zur Pflanzung, die Wahl der richtigen Sorte bezogen auf das Anbaugebiet, die richtige zeitgerechte Düngung, der selektive flächendeckende integrierte Pflanzenschutz und die verschiedenen Erziehungsformen des Weinstockes waren das einleitende Thema zum Tage. Beim Gang durch die Mettinger Weinberganlagen wurden die verschiedenen Erziehungsformen demonstriert. Die Grundform mit Stammhöhe, die Pergola, eine Art Laubenerziehung, oder die Kammerts, die Drei-Schenkel-Erziehung am Pfahl als eine frühere Schnittform, die Kordonerziehung und letztlich die hierzulande übliche Halb-/Pendelbogenerziehung oder Guyot-Schnitt. Angekommen vor Ort, einem eigenen Wengert unseres Referenten, erfolgte nochmals eine eingehend genaue Unterrichtung und Vorgehensweise zum sogenannten Winterschnitt, der unbedingt spätestens im Februar/März erfolgen soll. Dann konnte unter den aufmerksam beobachtenden Augen des Wengerters das erfahrene Wissen in die Praxis umgesetzt werden. Entscheiden, anschneiden, biegen, dass es nur so knirschelte (in der Fachsprache das Geräusch das beim Formen zur Bogenrebe zu hören ist), binden - fertig. Als Fritz Gneithing später zum Feierabend aufrief war der Wengert fast geschafft für die neue Weinsaison. Ein anschließendes Vesper in der wärmenden Frühlingssonne vor der Mettinger Kelter, verbunden mit einer Weinprobe erlesener Esslinger Qualitätsweine, gab noch Anlass zu reger Fachsimpelei. Im Rückblick betrachtet war es ein erfolgreicher Tag für die Gäste und sicherlich auch für den Gastgeber.
Bernhard Krieg
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Kreistreff auf dem Tachenhäuser - Hof 15. Juni
Der diesjährige Kreistreff fand auf dem Tachenhäuser - Hof statt, wozu der Kreisverband die Ortsvereine eingeladen hatte. Ca.180 Teilnehmer konnte der Vereinsvorsitzende Joachim Kälberer bei schönem Wetter begrüßen. Aus OL waren 7 Teilnehmer vor Ort. Unter fachkundiger Leitung wurden mehrere Führungen durchgeführt von Mitarbeitern der Fachhochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen/ Geislingen. Die Führungen umfassten einmal eine Baumwiese, getrennt nach Laub und Nadelgehölzen. Ergänzend sind Beispiele verschiedener Sorten in Kugel- oder Säulenform, des weiteren Deck und Ziersträucher, Rosengarten, Klettergehölze, Bauerngarten, und der historische Pfingstrosengarten, dann Stauden, Steppenheide, Steinbeet. Stauden deren Naturstandorte Waldränder oder Wälder darstellen, sind in den Lebensbereich Gehölzerand und Gehölze angepflanzt. Zuletzt kommen noch die Heidebeete und so genannten Moorbeete. Nach dem Rundgang bestand die Möglichkeit sich zu stärken, es gab Leckeres vom Grill, eine reichhaltige Getränkeauswahl und Kaffee mit Kuchen. Für die gesamte Verkostung mit allem drum und dran sorgten in diesem Jahr die Beiratsmitglieder des Kreisverbandes selbst. Das gesellige Miteinander, sowie Erfahrungsaustausch kamen nicht zu kurz
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10. Hock in der „Alten Egert“
Am 01. Juni trafen wir uns zum 10. Mal in der „Alten Egert“, bei schönstem Wetter. Diesmal machten wir vorher keinen Rundgang und die ersten Personen kamen so gegen 14:30 Uhr auf der „Alten Egert“ an, zu Fuß, Fahrrad oder Auto. Es gab Kaffee und Kuchen und später Rote und Fleisch vom Grill. Man hatte viel Zeit sich was zu erzählen, Erfahrungen auszutauschen oder einfach gemütlich zusammen zu sitzen. So verging die Zeit wieder viel zu schnell. Bei Sonnenuntergang (was Besonderes in der Alten Egert) ließ man den Tag ausklingen.
Manfred Schweizer
Schnittunterweisung in der „Alten Egert“
Am Freitag 05.01.2007 fand eine Schnittunterweisung unter Leitung von Heinz Hekeler in der „Alten Egert“ statt. 14 Teilnehmer waren vor Ort und haben sich rege mit daran beteiligt in Form von Fragen und Diskussionen. Heiz Hekeler arbeitete mit Säge und Schere, auch mal mit Motorsäge, wobei er auch immer eine Erklärung dazu abgab



Manfred Schweizer
Lenningen, den 08.12.2006
Abschlussfahrt zur Palm-Brauerei und Besuch eines Besen
Am Freitag 17. November fuhren wir mit einem vollen Bus, 56 Personen über die Autobahn - A8/A81-Zuffenhausen- B10 - Lienzingen, - Sternenfels, - Sulzfeld,, - Eppingen, wo wir eine Betriebsbesichtigung bei „Palmbräu“ machten. Dort angekommen, wurden wir von unserem Führer empfangen und erfuhren was über die Entstehung der Brauerei, dem Namen, sowie wie Bier gemacht wird. Es wird aus stärkehaltigen Rohstoffen (Gerstenmalz), Hopfen und Wasser sowie Gärungserzeugender Hefe hergestellt. Im Sudhaus haben wir angefangen, weiter ging es zu den Maisch und Läuterbottichen, Kühlanlagen, Gär- und Lagerkeller, Mälzerei und vollautomatischen Flaschenabfüllanlage. Nach der Führung konnten wir in einem Kellerraum verschiedene Biere aus dem Sortiment was hergestellt wird verkosten. Man wäre zu gerne noch sitzen geblieben bei Bier und Brezeln, aber wir wollten ja noch weiter in den Besen. Von Eppingen fuhren wir dann weiter nach Schwaigern und dann nach Neipperg. Dort bei der Fam. Echle (Weingut, Brennerei und Besenwirtschaft)kehrten wir ein. Bei Wein und Schlachtplatte und musikalischer Unterhaltung durch unsere „Wielandstoiner Buaba“ verging die Zeit wie im Flug und bald musste man an den Heimweg denken. Gegen ca.21:00Uhr sind wir wieder glücklich in Oberlenningen angekommen. Anbei noch ein paar Bilder.

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Manfred Schweizer
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